„Ich helfe dir, einen Weg zu entdecken, wie du zu 100 Prozent online und in deiner eigenen Sprache deine Dissertation erstellen und promovieren kannst!“
Vom überforderten Einzelkämpfer zum souveränen Forschungs-Dirigenten:
Entdecke, wie du dein Promotionsvorhaben berufsbegleitend mit Substanz und Speed realisierst – ganz ohne „Ghostwriting“, sondern durch echte Methodik!
Wenn du gerade überlegst, berufsbegleitend zu promovieren – oder schon mittendrin steckst –, dann weißt du: Eine Dissertation ist kein Spaziergang.
Das Problem: Diese Art zu forschen ist ehrlich gesagt inzwischen „Old School“: es ist Wissenschaft 1.0. Der „einsame Wolf“, der alles alleine macht, funktioniert heute nicht mehr gut. Das führt zu Frust und dazu, dass viele Projekte scheitern.
Die gute Nachricht: Das Problem bist nicht du. Das Problem ist das System! Es ist also Zeit für einen Paradigmenwechsel.
In diesem Webinar zeige ich dir den Ansatz des hybriden Forschens. Das klingt vielleicht technisch, meint aber pure Effizienz durch Arbeitsteilung:
Wichtig ist dabei: „Die KI erledigt nicht dein Denken, sondern sorgt für eine kluge Arbeitsteilung.“
Dieses Webinar ist für dich,
Ich stelle dir mein 4-Phasen-Modell vor, das dir als roter Faden dient:
Plus: Ich zeige dir, wie du mein Buch „Promovieren mit Substanz“ als Arbeitsbuch nutzt – inklusive über 140 Übungen und 180 Prompts für deinen direkten Start!
Ich habe selbst zwei Dissertationen geschrieben und weiß genau, wo es hakt und wie man Zeit verlieren kann.
Ich bin hier nicht als dein Prüfer, sondern als dein Begleiter.
Ich helfe dir, dein Projekt so zu organisieren, dass es neben dem Beruf realistisch umsetzbar ist – mit Klarheit, Gelassenheit und wissenschaftlicher Substanz.
Ist es Schummeln, wenn ich KI nutze?
Nein. Hybrides Forschen bedeutet: Du triffst alle Entscheidungen und bewertest die Ergebnisse. Die KI unterstützt nur bei Struktur und Verarbeitung. Das ist Wissenschaft 3.0!
Kann ich auch ohne Doktorvater starten?
Ja. Viele nutzen das „freie Promovieren“, um erst einmal für sich selbst zu forschen. Mit einer sauberen Methodik erstellst du eine echte wissenschaftliche Arbeit, die oft auch später eingereicht werden kann.
Was bringt mir das Buch im Webinar?
Es ist dein Trainingsbuch! Und ich zeige dir im Webinar, wie du das eBook mit Calibre in ein mächtiges Arbeitstool verwandelst, das dir Prompts liefern kann und Texte zusammenfasst.
Von Anfang bis Ende hast du die Möglichkeit im Webinar, mir Fragen zu stellen. Diese beantworte ich anschließend individuell per E-Mail. Wenn du es möchtest, können wir in den Tagen nach dem Vortrag gerne auch live miteinander sprechen. Die Terminvereinbarung treffen wir per E-Mail – der Link zu meinem verschlüsselten Briefkasten wird im Webinar angezeigt.
Ich unterstütze seit mehr als fünfzehn Jahren berufsbegleitend Promovierende durch wissenschaftliche Weiterbildung, Beratung und Begleitung bei der Erreichung ihrer Ziele. Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie herausfordernd, aber auch bereichernd und prägend dieser Weg sein kann. An diesen Erfahrungen möchte ich dich teilhaben lassen.
Ich wünsche dir eine spannende und motivierende Veranstaltung!
Herzlich, Prof. Dr. Martin Gertler
Deine E-Mail-Adresse wird ausschließlich zur Durchführung dieses Online-Seminars und zur Beantwortung deiner Fragen verwendet. Du benötigst keine spezielle Software oder Plugins. Die Präsentation erfolgt direkt über deinen Standard-Browser und dauert ca. 25 Minuten. Falls du den gewählten Termin nicht wahrnehmen kannst: die Aufzeichnung ist danach noch einige Tage lang verfügbar. Ich informiere dich dazu dann per E-Mail.
Wer nicht gerade am Ort seiner Uni wohnt, wird immer wieder zu Einzel- und auch Gruppenterminen anreisen müssen. Gerade für Berufstätige führt das aber oftmals zu Problemen und zu unnötigen Verzögerungen.
Am besten ein Online-Doktoratsprogramm wählen!
In Deutschland gibt es keine Akkreditierungspflicht für Doktoratsprogramme. Daher findet man hier derzeit kaum akkreditierte Promotionsangebote. International werden Akkreditierungen jedoch immer bedeutsamer.
Am besten ein bereits akkreditiertes Programm wählen!
Viele Unis setzen inzwischen auf die „Bundle“-Promotion: Es werden dabei statt einer Monographie mehrere englischsprachige Publikationen erwartet. Für Berufstätige ergeben sich daraus nicht vorhersehbare Verzögerungen.
Am besten die klassische Doktorarbeit anstreben!
Deutsche Doktorgrade sind stets mit Fachbereichsangaben versehen, im Ausland ist das nicht üblich. Und die engen Vorgaben für die Führung ausländischer Doktorgrade in Deutschland erschweren zudem die Anbieterwahl.
Am besten meine kostenlose Beratung wahrnehmen!
Diese sind nur vier der Fragen, die sich stellen, sobald man sich mit der Idee eines Promotionsstudiums befasst.
Weiterführende Infos:
Du wirst deine Kräfte bündeln und immer dann konzentriert an deinem Forschungsvorhaben weiterarbeiten, wenn es dir am besten auskommt. ✅
Du musst keine Terminkollisionen mehr mit deinem Berufs- und Privatleben in Kauf nehmen, weil du völlig selbstbestimmt und dennoch gut begleitet forschen wirst. ✅
Deine Dissertation wird für einige Jahre dein ganz persönliches Projekt sein – und so wird es dich prägen, ja sogar positiv verändern. ✅

Ich habe selber meine berufsbegleitende Promotion als externer Doktorand stemmen können. Es war eine tolle Erfahrung und sie hat nachhaltige Folgen:
„Meine Liste der Kriterien wird dir helfen, Doktoratsangebote kritisch zu überprüfen, drohende Sackgassen zu vermeiden und den für dich passenden Anbieter zu finden.“
Welche Kriterien sind für dich wichtig, wenn du dich für eine Promotion neben Beruf und Familie interessierst?
Nachfolgend findest du eine Liste von Kriterien, die ich im Laufe der langjährigen Betreuung von berufsbegleitend Promovierenden entwickelt habe.
Bitte notiere dir selbst anhand der exemplarisch angegebenen Stichworte zu jedem der zehn Kriterien die Ergebnisse deinr eigenen Recherchen bei verschiedenen Anbietern von berufsbegleitenden Doktoratsprogrammen!
Was ist die Mindestdauer? Ein echtes Promotionsverfahren dauert regulär mindestens drei Jahre. Kürzere reguläre Laufzeiten gibt es nur bei dubiosen Angeboten, deren „Abschlüsse“ in Deutschland und in der EU wohl kaum einem wissenschaftlich erworbenen Doktorgrad entsprechen = die „Führbarkeit“ ist nicht gegeben. Kürzere Umsetzungszeiten aufgrund von entsprechenden Voraussetzungen sind hingegen in vielen Ländern möglich (auch in Deutschland, Beispiel: Dr. med.).
Wenn der Promotionsstudiengang gemäß ECTS akkreditiert ist (in Deutschland noch nicht erforderlich, aber international manchmal gegeben), dann ist er in der Regel mit 180 CP kreditiert, was einem Vollzeitstudium von drei Jahren entspricht – berufstätig Promovierende sollten dort also vier bis fünf Jahre einplanen.
Mehr zur Bedeutung der Akkreditierung auch unter 7.
Ihre Notizen:
Mindestlaufzeit: ...............................
ECTS: ................................................
Bei näherer Betrachtung der meisten Angebote stellt sich heraus, dass zum Teil nicht nur Wochenenden, sondern oft sogar Wochen an Seminarorten im In- und Ausland verbracht werden müssen. Das bedeutet: Reisezeit, Reisekosten, Übernachtungskosten. Berufliche und familiäre Umstände können dem manchmal im Wege stehen.
Die Nichtteilnahme an einem geplanten Vor-Ort-Termin kann die Betreuungszeit verlängern und damit weitere Kosten verursachen. Dies spricht eher gegen Präsenzphasen.
Ihre Notiz:
Präsenzphasen: ...............................
Angaben zur Sprache findest du in der Regel in den Angebotstexten. Es kann sein, dass du dein Forschungsprojekt auf Deutsch schreiben, aber auf Englisch verteidigen musst.
Oder du musst mehrere Zeitschriftenartikel auf Englisch publizieren, kannst aber am Ende auf Deutsch verteidigen.
Oder du kommunizierst nicht in deiner Muttersprache, sondern in einer Arbeitssprache, meist Englisch, mit Betreuern, die ebenfalls nicht „native English speakers“ sind...
Ihre Notiz:
Sprache(n): ..........................................
Einstufige Verfahren sind im deutschsprachigen Raum üblich: Man sucht sich einen Betreuer, der die Arbeit bis zum Ende begleitet und bewertet (hoffentlich...).
Mehrstufige Verfahren sind in jeder Hinsicht sicherer: Man beginnt mit einem oder zwei Betreuern; die Begutachtung der Einreichung übernimmt eine Kommission aus anderen Professoren; die Endbegutachtung erfolgt durch Kommission plus Betreuer.
Vorteil: Die Begutachtungen sind unabhängig vom Betreuer!
Ihre Notiz:
Verfahren: .................................
Ein Rigorosum umfasst Prüfungen in weiteren Fächern, die nicht in der Dissertation enthalten sind. Dies bedeutet, dass ggf. weitere Seminare an der Universität besucht werden müssen, um diese Prüfung bestehen zu können.
Eine Defensio ist die mündliche Verteidigung nur der vorgelegten Dissertation vor einem Gremium, ggf. auch öffentlich.
Ihre Notiz:
Abschlussprüfung: .................................
In Deutschland gilt: Die Bezeichnung muss so geführt werden, wie sie verliehen wurde. Daher ist es wichtig, die Form zu verwenden, die man am Ende erworben hat. Diese wird in der Urkunde und auch in den Akkreditierungsunterlagen (falls akkreditiert...) nachgewiesen.
Der Doktorgrad wird übrigens dem Namen vorangestellt, die englischsprachigen Bezeichnungen (Ph.D und DBA) werden immer dem Namen nachgestellt.
Ihre Notiz:
Abschlussbezeichnung: ...........................
Seit mehr als zwei Jahrzehnten müssen Bachelor- und Masterstudiengänge in der EU und damit auch in Deutschland akkreditiert werden; dabei werden u. a. jeweils die ECTS (d. h. die Angaben zum Arbeitsaufwand) vergeben.
Akkreditierungen sind als Qualitätssicherungsmaßnahmen wertvoll, da externe Gutachter eingesetzt werden und die Gültigkeit des Zertifikats immer befristet ist.
In vielen Ländern gibt es allerdings keine Programmakkreditierung gemäß ECTS für Promotionsstudiengänge. Dies ist auch nachvollziehbar, denn der Buchstabe T steht für Transfer, und Transfermöglichkeiten zwischen unterschiedlichen Promotionsprogrammen sind bekanntlich nicht gegeben.
International werden solche oder nach anderen ländertypischen Standards durchgeführte Akkreditierungen bzw. Zertifizierungen jedoch zunehmend erwartet, so dass nicht nur gemäß ECTS, sondern überhaupt akkreditierte Promotionsprogramme auch für bereits Berufstätige einen höheren Wert haben.
Ihre Notiz:
Akkreditierung: .................................
Wenn ein Doktoratsprogramm individuell und strukturiert angeboten wird, kann man jederzeit sein Forschungsvorhaben starten.
Wenn ein Doktoratsprogramm in Gruppen („Graduate Schools“ u. ä.) und strukturiert durchgeführt wird, sind nur feste Starttermine möglich, etwa pro Semester oder pro Jahr.
Ihre Notiz:
Starttermine: .................................
Jede Doktorarbeit muss veröffentlicht werden können – und um die verliehene Bezeichnung tragen zu dürfen, muss die Arbeit bereits veröffentlicht vorliegen.
An die Stelle der früher üblichen Monographie (ein Buch über das Forschungsprojekt, meist in der Muttersprache verfasst) tritt immer häufiger die Bundle-Publikation in Form von mehreren, nacheinander erscheinenden Zeitschriftenartikeln (meist in englischer Sprache). Dabei handelt es sich in der Regel um zeitversetzte Publikationen in verschiedenen Zeitschriften, die begutachtet werden.
Bundle-Publikationen sind daher deutlich aufwändiger und zeitintensiver als Monographien.
Ihre Notiz:
Publikationsform: .................................
Wenn du einen Festpreis angeboten bekommst und das Doktoratsprogramm zu 100% online abläuft, bleibt es beim Festpreis.
Sobald aber Reise- und Präsenzzeiten ins Spiel kommen und/oder Grundkosten plus weitere jährliche Kosten anfallen, entstehen Kosten nach Aufwand, die im Voraus kaum kalkulierbar und daher nicht kalkulierbar sind.
Ihre Notiz:
Kosten: .................................
Mit deinen Notizen zu diesen zehn Kriterien für berufsbegleitende Promotionsangebote solltest du nun ein nützliches Instrument in der Hand haben, das dir die Entscheidung erleichtert – und vor allem hilft, Sackgassen und unnötige Kosten oder gar Abbrüche zu vermeiden.
Gern kannst du mir eine E-Mail senden.
Damit ist nun Schluss: Seit 2. Mai 2024 gibt es keine Dr.-Eintragungen in der Namenszeile der deutschen Ausweise mehr. „Dr.“ ist halt kein Namensbestandteil und war es auch noch nie!
Er kann nur noch in einem woanders gelegenen Feld gemeinsam mit eventuellen Künstler- und Ordensnamen erscheinen:
Der Bundesrat hat am 22. März 2024 der Verordnung zugestimmt, sie ist also in Kraft.


So wird nun auch von Amts wegen visuell deutlich gemacht, dass der akademische Abschlussgrad kein Namensbestandteil ist.
Damit verliert diese deutsche Besonderheit der Eintragung in Ausweise auch ihre Bedeutung für die Wahl eines Promotionsprogramms: Ob PhD statt Dr. oder gar ein hierzulande notwendiger Herkunftszusatz – das ist nun echt egal!







